HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN D-A-CH SALONWELTEN !

Dieser Salon soll ein Treffpunkt für Mitglieder der Nieuwe of Littéraire Sociëteit De Witte in Den Haag sein, die ein gemeinsames Interesse an der deutschen Sprache und Kultur haben. D-A-CH Salonwelten ist ein gemischter Kreis mit einer offenen und respektvollen Atmosphäre.

Wir treffen uns in der Plein-Saison in der Regel jeweils am dritten Montag im Monat.

D-A-CH Salonwelten

Dieser Salon (Tafel) soll ein Treffpunkt für Mitglieder der Nieuwe of Littéraire Sociëteit De Witte in Den Haag sein, die ein gemeinsames Interesse an der deutschen Sprache und Kultur haben. D-A-CH Salonwelten ist ein gemischte Tafel mit einer offenen und respektvollen Atmosphäre.

Die im Jahr 2025 gegründete Tafel „D-A-CH Salonwelten“ ist eine halboffene Gruppe für Mitglieder der Gesellschaft. Ab 2026 wird die Tafel „geschlossen“ und ist damit nur noch für Mitglieder und Gäste der Tafel zugänglich.


Zusammenkünfte

Mit Ausnahme der Sommermonate treffen sich die D-A-CH Salonwelten in der Regel jeden dritten Montag im Monat zu einem abendlichen, abwechselnden oder gemütlichen Beisammensein mit internen oder externen Referenten und anschließendem Abendessen. Die Themen sind sehr vielfältig (gesellschaftliche, kulturgeschichtliche, literarische und kulinarische Themen), im Vordergrund steht der gemütliche gemeinsame Genuss deutschsprachiger Kultur, immer mit einem Bezug zu den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz.

Der Salon ist grundsätzlich deutschsprachig, aber jeder ist willkommen, auch wenn die deutsche Sprache schwierig ist.

Interessenten können zwei- oder dreimal teilnehmen, danach entscheidet der Vorstand über die Aufnahme.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 24,00 € und errechnet sich anteilig pro Quartal (6 / 12 / 18 / 24 Euro).


Vorstand

    • Vorsitzende: Frau Katharina Gruenberg
    • Co-Vorsitzender/Schriftführer: Herr Christian Schneider
    • Schatzmeisterin: Frau J. B. (Josée) Nollen – Dijcks

Weitere Informationen

Wenn Sie als Mitglied der Nieuwe of Littéraire Sociëteit De Witte Interesse an den „D-A-CH Salonwelten“ haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Sekretariat: info@dach-salonwelten.nl

Salonwelten

Ursprünglich bezeichnet der Begriff Salon, der im 16. Jahrhundert im Französischen entstand, ein großes Zimmer, besser: einen Saal in einem großen Haus. Den „Salon“ als ungezwungenes Zusammentreffen von Menschen, die sich regelmäßig bei einer Gastgeberin einfanden, um für ein paar Stunden Konversation bei Tee, Punsch oder Champagner zu betreiben, gab es schon lange, bevor man ihn so nannte. Im 16. Jahrhunderte blüht er in Italien als „Res publica Literaria“ auf, als „Gelehrtenrepublik“, ab dem 17. Jahrhundert in Frankreich als „Republiqué des Lettres“. Die Marquise du Deffand lädt Voltaire und andere geistreiche Persönlichkeiten im 18. Jahrhundert in ihr Pariser „bureau d’esprit“.

In Berlin fällt die aus Frankreich adaptierte Idee der Salonkultur ab dem Ende des 18. Jahrhunderts auf fruchtbaren Boden: In Preußens Hauptstadt wimmelt es nicht nur von Studenten, Künstlerinnen, Diplomaten, Schauspielerinnen und gelangweilten Adelsprössen, sondern auch von aus Frankreich vertriebenen Hugenotten. Und alle sind sie ausgehungert nach intellektuellem Austausch.

Nur zu gerne folgen sie den Einladungen der jüdischen Berlinerinnen wie der Schriftstellerin Henriette Herz, die mit ihrem Ehemann eine Art Doppelsalon betreibt – oder wie Rahel Levin, zu deren „Nachttee“ in ihrer Wohnung am Gendarmenmarkt sich jene bunt gemischte Gesellschaft versammelt, deren „Habitués“ heute als „Who is Who“ der Wende zum 19. Jahrhundert gelten.

Quelle: Salonzeit — Plaudereien mit der Vergangenheit

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